Die girocard ist so gefragt wie nie zuvor. Laut aktuellen Zahlen wurde sie im vergangenen Jahr häufiger eingesetzt als jemals zuvor. Besonders deutlich wird dabei ein Trend: kontaktloses Bezahlen ist längst Standard geworden.
Immer mehr Zahlungen mit Karte
Ob im Supermarkt, in der Gastronomie oder an der Tankstelle – Kundinnen und Kunden greifen zunehmend zur Karte statt zum Bargeld. Die Anzahl der Transaktionen mit der girocard ist erneut gestiegen. Ein Großteil der Zahlungen erfolgt inzwischen kontaktlos per NFC, also durch einfaches Auflegen oder Vorhalten der Karte am Terminal.
Für den Handel bedeutet das: Kartenzahlung ist kein Zusatzangebot mehr, sondern Erwartungshaltung.
Kontaktlos dominiert den Alltag
Der Anteil kontaktloser Zahlungen wächst kontinuierlich. Gerade kleinere Beträge werden heute schnell und unkompliziert per Karte beglichen – oft ohne PIN-Eingabe. Das sorgt für kürzere Wartezeiten und reibungslose Abläufe an der Kasse.
Besonders im Einzelhandel und in der Gastronomie zeigt sich, wie stark sich das Zahlungsverhalten verändert hat. Schnelligkeit und Komfort stehen im Vordergrund.
Was bedeutet das für Händler?
Mit der steigenden Nutzung der girocard wächst auch die Bedeutung funktionierender EC-Terminals – und damit der passenden EC-Cash Rollen. Jede Kartenzahlung erzeugt einen Beleg, und gerade bei hoher Frequenz ist ein zuverlässiger Vorrat entscheidend.
Wer viele kontaktlose Zahlungen abwickelt, sollte daher seine Bestände an Thermorollen für EC-Geräte regelmäßig prüfen. Denn wenn die Rolle leer ist, steht im Zweifel die komplette Zahlung still.
Fazit
Die girocard ist fester Bestandteil des Bezahlalltags in Deutschland. Der Boom des kontaktlosen Bezahlens wird sich voraussichtlich fortsetzen. Für Händler heißt das: Kartenzahlung professionell aufstellen, Prozesse optimieren und bei Verbrauchsmaterialien wie EC-Rollen rechtzeitig vorsorgen.
So bleibt die Kasse schnell – und der Kunde zufrieden.